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Hoch der 1. Mai

8 Stunden Arbeit - 8 Stunden Muße - 8 Stunden Schlaf
"8 Stunden Arbeit - 8 Stunden Muße - 8 Stunden Schlaf", das war damals die Forderung der ArbeiterInnenorganisationen weltweit. In Chicago wurde dafür bereits im Jahr 1867 demonstriert. Die eigentliche Tradition des 1. Mai entstand aber erst später. Auf dem Kongress der "American Federation of Labour" in St. Louis 1888 wurde der 1. Mai 1890 festgelegt, an dem die amerikanischen ArbeiterInnen keinen längeren Arbeitstag mit mehr als acht Stunden akzeptieren würden. 1889 beschlossen dann die Delegierten der 2. Sozialistischen Internationale in Paris im darauffolgenden Jahr weltweit Veranstaltungen durchzuführen, in deren Mittelpunkt die Forderung nach einem 8-Stunden-Arbeitstag stehen sollte. Als Datum wurde dabei ebenfalls der 1. Mai vorgeschlagen.

Schaffen und Sichern von Arbeitsplätzen ist die Herausforderung 2010
"Die Krise ist erst dann vorbei, wenn sich der Arbeitsmarkt erholt hat. Für diesen notwendigen Weg aus der Krise braucht es klare Strategien und vor allem keine neuen Belastungen für jene, die ohnehin schon völlig unschuldig unter den Folgen leiden: Die ArbeitnehmerInnen haben ihren Beitrag zur Bewältigung der Krise bereits geleistet! Jetzt geht es um konkrete Maßnahmen wie um ein weiteres Konjunkturpaket für ArbeitnehmerInnen - Investitionen in den Pflege- und Betreuungsbereich, um Arbeitsplätze vor allem für Frauen zu schaffen, und in die thermische Sanierung, um Österreichs Klimabilanz zu verbessern, wären das richtige Rezept", sagt FSG-Vorsitzender Wolfgang Katzian.

Mehr dazu auch in der aktuellen Ausgabe des FSG-Direkt. :::FSG-DIREKT

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