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Systemwechsel jetzt - eine gute Idee!

Gib deine Stimme ab und unterzeichne die G20-Petition
Anlässlich des G20-Gipfels im Juni 2010 in Toronto führen zahlreiche Organisationen eine weltweite Unterschriftenaktion durch. Mit der Aktion werden die G20-TeilnehmerInnen aufgefordert, eine Steuer auf Finanztransaktionen einzuführen. Die Abgabe soll Geld einbringen, mit dem die sozialen Folgen der Finanzkrise, die Armut in der Welt sowie die Klimaerwärmung bekämpft werden sollen. Die Steuer trägt auch zu mehr Stabilität des Finanzsystems bei, indem sie Spekulationen zurückdrängt.

Die Kosten für die Krise müssen andere zahlen!

Die Einnahmen des Staates zeigen sehr deutlich, dass ArbeitnehmerInnen mit ihrer Lohnsteuer und KonsumentInnen den Löwenanteil am Staatshaushalt finanzieren. Die durch die Finanzkrise weltweit verursachten Mehrausgaben müssen daher eindeutig die Verursacher tragen. "Wir brauchen ein deutliches Signal, dass es nicht so weiter geht wie bisher", fordert ÖGB-Vizepräsidentin Sabine Oberhauser. "Die Finanztransaktionssteuer muss mit einem Bündel weiterer Maßnahmen kommen. Es geht uns dabei um einen Systemwechsel und um soziale Gerechtigkeit." Für ÖGB-Präsident Erich Foglar ist die Finanztransaktionssteuer eine Art Umsatzsteuer auf Finanzgeschäfte, die "normale KonsumentInnen gar nicht bemerken", sondern nur Spekulanten.

Gib deine Stimme ab und unterzeichne die G20-Petition ::: Systemwechsel - Jetzt!

Video zur Aktion "Steuer gegen Armut"

 

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