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Ein rotes Ei statt Spritpreis-Treiberei

FSG Burgenland verteilt 40.000 rote Ostereier

 "Die Preistreiberei beim Benzinpreis hat einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Die Leidtragenden sind wieder einmal die ArbeitnehmerInnen, die auf das Auto angewiesen sind, um zur Arbeit zu kommen. Darauf wollen wir heuer bei unserer Osterverteilaktion aufmerksam machen", erklärt FSG-Landessekretär Gerhard Michalitsch.

Bei der heurigen Oster-Verteilaktion der FSG Burgenland wurden mehr als 40.000 rote Ostereier und Flugblätter im ganzen Land verteilt. Informiert wurde vor allem in Burgenlands Betrieben, aber auch bei Straßen- und Marktaktionen. Das heurige Thema waren die hohen Spritpreise, die vor allem Arbeitnehmerinnen treffen.

"Wir wollen, dass jeder Kilometer für ArbeitnehmerInnen gleich viel Wert ist. Das heißt, dass jener Weg zur Arbeit, der zurückgelegt wird, auch von der Steuer absetzbar sein muss. Außerdem fordern wir eine amtliche Preiskontrolle, damit der Mineralölmarkt streng reguliert wird", so Michalitsch.

Die FSG Burgenland fordert außerdem die Spekulationen mit Rohöl stoppen, denn die hohen Spritpreise werden auch durch die Preistreiberei der Spekulanten verursacht. Weiters soll bei der Pendlerpauschale aus den Freibeträgen Absetzbeträge gemacht werden, damit jeder Pendler - egal wie hoch sein Einkommen ist - denselben Fixbetrag für eine bestimmte Wegstrecke bekommen.

"Es muss endlich Schluss sein mit den Rekordgewinnen der Mineralölkonzerne. Wir wollen faire Benzinpreise für Burgenlands Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer", forderte Michalitsch abschließend.

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