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Bau auf Burgenland

SPÖ und GBH starten gemeinsame Initiative im Burgenland

Der SPÖ-Landtagsklub und die Gewerkschaft Bau-Holz starten eine gemeinsame Initiative zum Schutz des burgenländischen Arbeitsmarktes und der Baubranche. Im Rahmen der SPÖ-Klubklausur stellten Landeshauptmann Hans Niessl, Klubobmann Christian Illedits und GBH-Bundesvorsitzender NR Josef Muchitsch die Aktion „BAU auf BURGENLAND“ vor, die für Fairness am Arbeitsmarkt sorgen und die Position burgenländischer Betriebe stärken soll. Vor allem öffentliche Auftraggeber - wie Gemeinden und Institutionen – sollen dazu motiviert werden, bei der Vergabe von Bauaufträgen bewusst den Schwerpunkt auf burgenländische Anbieter zu legen und damit mit gutem Beispiel vorangehen.

„Öffentliche Auftragsvergaben nach dem Best- statt nach dem Billigstbieterprinzip sind das wirkungsvollste Instrument gegen Lohn- und Sozialdumping“, so LH Niessl, Illedits und Muchitsch. „BAU auf BURGENLAND“ ist ein Bestandteil des von der SPÖ konzipierten Arbeitsmarkt-Schutzschirmes und soll mit dazu beitragen, den verschärften Verdrängungsdruck auf heimische ArbeitnehmerInnen und Kleinbetriebe durch ausländische Billig-Anbieter zu unterbinden. Auch die vor kurzem mit dem Sozialministerium vereinbarte „Arbeitsmarkt-Million“ für das Burgenland soll weitere Impulse bringen.

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