Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen - Etappensieg für Burgenlands PendlerInnen topimage
Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen
Logo FSG Burgenland
Facebook

Etappensieg für Burgenlands PendlerInnen

FSG Burgenland fordert weiterhin Absetzbetrag

"Das neue Jahr fängt für PendlerInnen gut an. Egal ob mit Auto oder Öffis – die SPÖ konnte einen Etappensieg bei der Entlastung von PendlerInnen erzielen", erklärt FSG-Landesvorsitzender Wolfgang Jerusalem. 

Die Eckpunkte:
Pendlerzuschlag wird von max. 251 Euro auf 400 Euro erhöht.
Teilzeitbeschäftige und WochenpendlerInnen erhalten die Pendlerpauschale anteilig.
„Job-Ticket“ für Öffi-FahrerInnen ist künftig abgaben- und steuerfrei, wenn es vom Unternehmen bezahlt wird (auf freiwilliger Basis).
Pro gefahrenen Kilometer zum und vom Arbeitsplatz gibt es zusätzlich einmalig einen Euro als Absetzbetrag pro Jahr – wenn die Pendlerpauschale zusteht.

Von der bisherigen Pendlerpauschale profitierten vor allem BesserverdienerInnen stärker. Mit dem neuen „Pendler-Euro“ pro Kilometer als Absetzbetrag wird ein erster Schritt gesetzt, um die Entlastung der PendlerInnen unabhängig von ihrem Einkommen zu gestalten.

Dennoch: Die FSG fordert weiterhin die Umwandlung der gesamten Pendlerpauschale in einen einkommensunabhängigen Absetzbetrag!

Artikel weiterempfehlen

Teilen |