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Blumengruß für Burgenlands Arbeitnehmerinnen

FSG Burgenland fordert mehr Steuergerechtigkeit

„Bei der Dichte an Superreichen ist Österreich Spitzenreiter in der EU. Bei der Versteuerung von Vermögen hingegen liegt Österreich am vorletzten Platz. Nur 1,3 Prozent der Steuereinnahmen kommen aus Vermögen. Daher fordern wir mehr Steuergerechtigkeit“, erklärt FSG-Landessekretär Gerhard Michalitsch.

Im Zuge der traditionellen Valentinsaktion verteilt die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen rund um den 14. Februar einen Blumengruß mit FSG-Forderungen an Burgenlands Arbeitnehmerinnen. Insgesamt werden rund 12.000 gelbe Narzissen und Flugblätter in Betrieben in allen Bezirken des Landes verteilt.

„Wir brauchen mehr vermögensbezogenen Steuern auf hohe Vermögen und eine steuerliche Entlastung der Einkommen. Nur so haben die Menschen mehr Geld im Börsel um die Kaufkraft zu stärken und nur so kann die Kluft zwischen Arm und Reich verkleinert werden“, so Michalitsch abschließend.

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