Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen - FSG stellt fünf KandidatInnen zur Nationalratswahl im September topimage
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FSG stellt fünf KandidatInnen zur Nationalratswahl im September

BetriebsrätInnenkonferenz im KUZ Mattersburg

„Die SPÖ ist jene Partei, die darauf achtet, dass ArbeitnehmerInnen-Interessen nicht zu kurz kommen. Sie ist jene Partei, die für ein gerechtes Steuersystem eintritt und die Einführung der Millionärssteuer fordert, um den Sozialstaat Österreich auch weiterhin zu erhalten und zu verbessern. Daher werden wir als FSG die SPÖ bei der Nationalratswahl voll und ganz unterstützen“, erklärt Wolfgang Jerusalem, Landesvorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) im Burgenland.

Bei einer BetriebsrätInnenkonferenz mit dem Spitzenkandidat der SPÖ im Burgenland, Norbert Darabos, Landeshauptmann Hans Niessl und Arbeiterkammerpräsident Alfred Schreiner
im Kulturzentrum in Mattersburg wurde für die roten GewerkschafterInnen der Wahlkampf eröffnet.

Jerusalem: „Wir brauchen die SPÖ in der kommenden Regierung, weil die Sozialdemokraten qualitätsvolle Arbeitsplätze schaffen und sichern,  weil sie sich um die Jugendbeschäftigung, Bildung und Ausbildung kümmern, und die Maßnahmen zur Schließung der Einkommensschwere zwischen Männer und Frauen setzen“.
Das Lohn- und Sozialdumpinggesetz gäbe es ohne die SPÖ nicht, auch die Erweiterung und Erhöhung der Pendlerpauschale hätte es ohne eine Regierungsbeteiligung der SPÖ nicht gegeben, ist sich die FSG Burgenland sicher.

Die FSG schickt auch eigene KandidatInnen in den Wahlkampf. Im Wahlkreis Nord werden Martin Giefing aus Neudörfl und Alois Robic aus Wiesen ins Rennen gehen. Im Wahlkreis Süd kandidieren Christian Drobits aus Rotenturm, Hannelore Binder aus Kalkgruben und Gabi Tremmel aus Oberpetersdorf.

An der BetriebsrätInnenkonferenz haben rund 160 Interessierte aus dem ganzen Burgenland teilgenommen.

 

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