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ArbeitnehmerInnen soll mehr bleiben

FSG und SPÖ fordern Steuerentlastung

Unter dem Motto „Mehr Netto vom Brutto“ machen sich SPÖ- und FSG-Burgenland für das SPÖ-Steuerreform-Modell stark. „Es muss mehr Balance und Fairness her. Im Vordergrund steht die Abflachung des Eingangssteuersatzes, damit vor allem von kleinen Löhnen mehr im Arbeitnehmer-Sackerl landet“, sagen SPÖ-Soziallandesrat Dr. Peter Rezar und FSG-Landesvorsitzender Wolfgang Jerusalem.

Von der Entlastung des Faktors Arbeit ab 1. Jänner 2015 mit dem SPÖ-Steuerreform-Modell profitieren alle Lohn- und Einkommenssteuer-pflichtigen. Das heißt: Alle Österreicher, die Lohn- und Einkommensteuern zahlen, werden steuerlich entlastet! Das sind Arbeiter, Angestellte und auch Pensionisten und Kleinunternehmer. Denn Österreich ist im internationalen Vergleich Spitzenreiter bei der steuerlichen Belastung von kleinen und mittleren Einkommen und liegt im Schlussfeld bei der Besteuerung von Vermögen.

„Das SPÖ-Modell für eine Steuerreform bringt eine deutliche und mehr als verdiente Entlastung der hart arbeitenden Menschen dieses Landes. Dies bedeutet eine Stärkung der Kaufkraft, die sich positiv auf die Schaffung neuer Jobs und die Wirtschaft auswirkt“, unterstreichen Rezar und Jerusalem.

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