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Wer arbeitet, muss davon auch leben können!

FSG verteilt 21.000 gelbe Narzissen und fordert mehr Steuergerechtigkeit

„Immer mehr Beschäftigte kommen mit ihrem Einkommen kaum noch über die Runden. Frauen sind davon besonders betroffen. Darauf wollen wir bei der heurigen Valentinsaktion der FSG aufmerksam machen“, erklärt der Landessekretär der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) Burgenland,  Gerhard Michalitsch.

Im Zuge der traditionellen Valentinsaktion verteilt die FSG rund um den 14. Februar einen Blumengruß mit FSG-Forderungen an Burgenlands Arbeitnehmerinnen. Insgesamt werden rund 21.000 gelbe Narzissen und Flugblätter in Betrieben und Einkaufszentren in allen Bezirken des Landes verteilt.

Gerade Frauen sind von der angespannten Lage am Arbeitsmarkt besonders betroffen. Sie arbeiten oft Teilzeit oder in einem prekären Arbeitsverhältnis. Das Schließen der Einkommensschere und ein KV-Mindestlohn von 1.500 Euro würden Frauen einen großen Schritt weiterbringen. Außerdem muss befristete Dienstverhältnissen mit schlechter Bezahlung ein Riegel vorgeschoben werden, heißt es von der FSG.

„Was wir aber ganz dringend brauchen, ist eine gerechte Verteilung der Steuerlast. Vermögenssteuern der Reichen würde ein senken der Lohnsteuern ermöglichen und vor allem auch Arbeitnehmerinnen entlasten“, so Michalitsch abschließend.

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