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FSG-Autocafé für Burgenlands Beschäftigte

Bei Kaffee und Kuchen kommen die FSG-Frauen mit den ArbeitnehmerInnen ins Gespräch

„Wer arbeitet, muss davon auch leben können. Doch nicht alle Einkommen reichen für´s Auskommen. Trotz leichter Verbesserungen beträgt die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen noch immer 23 Prozent. Viele arbeiten unfreiwillig Teilzeit. Damit muss Schluss sein“, erklärt die FSG-Kandidatin,  Dorottya Kickinger.

Mit ihrem „Autocafé“ waren die FSG-Vertreterinnen in der Firma Becom in Hochstrass oder vor Coca Cola Hellenic im Bezirk Neusiedl, um den ArbeitnehmerInnnen bei Schichtwechsel Kaffee und Kuchen anzubieten und sie gleichzeitig zu fragen, wo sie der Schuh drückt.

„Im Gespräch erfuhren wir, dass wir mit unseren FSG-Forderungen nach 1.500 Euro KV-Mindestlohn, den Ausbau von Betreuungs- und Pflegeplätzen für Jung und Alt sowie 6 Wochen Urlaub nach 25 Arbeitsjahren für alle ArbeitnehmerInnen genau richtig liegen“, betont Kickinger.
 
Mit dem Autocafé wollen die FSG-Frauen den ArbeitnehmerInnen Landes  Kaffee und Kuchen anbieten und in lockerer Atmosphäre ihre Anliegen hören. Verteilt werden auch Folder und süße Zuckerl.

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