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Flashmob für mehr Steuergerechtigkeit

FSG setzt aktionistischen Schlusspunkt zur AK-Wahl und fordert Steuergerechtigkeit

„Gerechte Steuern schaffen die Voraussetzung dafür, dass wir Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entlastet werden können und daher fordern wir unter anderem die Senkung des Eingangssteuersatzes und eine Millionärssteuer“, erklärt FSG-Landessekretär Gerhard Michalitsch.

Bei einer Informations- und Verteilaktion beim Einkaufszentrum Haidäckerpark setzte die FSG Burgenland heute einen Schlusspunkt im AK-Wahlkampf. Gemeinsam mit rund 50 AktivistInnen – darunter auch FSG-KandidatInnen zur AK-Wahl – wurden Beschäftigte und Passanten über ein gerechtes Steuersystem informiert. Höhepunkt der Aktion war ein Flashmob, bei dem sich FSG-SympathisantInnen  stark machten gegen Kapitalisten wie Grasser, Stronach und Julius Meinl V.

„Während wir Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer brennen wie die Luster, finden Multimillionäre in Österreich ein Steuerparadies, in dem sie lediglich 1,2 Prozent in den Steuertopf einzahlen müssen. Das ist ungerecht, daher machen wir uns stark für ein gerechtes Steuersystem“, so Michalitsch.

Die FSG fordert neben einer Senkung des Eingangssteuersatzes und einer Vermögenssteuer auch eine Finanztransaktionssteuer, eine Erbschafts- und Schenkungssteuer, eine höhere Kapitalertragssteuer sowie die Senkung der Lohnsteuer.

Mehr Bilder vom Flashmob für Steuergerechtigkeit findest du in der Bildergalerie.

 

 

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