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FSG baut Mehrheit in der Arbeiterkammer aus

72,4 Prozent der burgenländischen ArbeitnehmerInnen wählten die FSG

„Burgenlands Beschäftigte wissen genau, wer sich ernsthaft für ihre Interessen einsetzt. Dass Alfred Schreiner und die FSG die Mehrheit weiter ausbauen konnten, ist ein klarer Auftrag unserer Wählerinnen und Wähler, uns weiter mit vollem Einsatz für ihre Anliegen und Interessen einzusetzen“, zeigt sich FSG-Landessekretär Gerhard Michalitsch erfreut über das vorläufige Endergebnis der Arbeiterkammerwahl 2014.

Mit einem Plus von zwei Prozentpunkten konnte die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) Burgenland ihre Mehrheit in der Arbeiterkammer ausbauen. Die FSG gewinnt zwei Mandate in der Arbeiterkammervollversammlung sowie einen Arbeiterkammervorstand dazu und stellt weiterhin drei AK-VizepräsidentInnen. Die Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen konnten sowohl bei den Betriebs- als auch bei den BriefwählerInnen zulegen und erreichen damit das beste Ergebnis seit der Arbeiterkammerwahl 1959.

„Die Wählerinnen und Wähler wissen ganz genau, wer sich ernsthaft bemüht, ihre Situation zu verbessern. Wir werden weiter für Steuergerechtigkeit, gegen Arbeitslosigkeit und für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen“, betont Michalitsch abschließend.

Im Arbeiterkammervorstand werden für die FSG künftig AK-Präsident Alfred Schreiner, die AK-VizepräsidentInnen Josefine Benin, Gerhard Michalitsch und Heinz Kulovits sowie die Vorstandsmitglieder Erich Mauersics, Christian Dvorak, Dorottya Kickinger und Wolfgang Jerusalem vertreten sein.

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