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Burgenlands Gemeindebedienstete wählen

FSG hat Wahlkampf eröffnet

Bei einer Wahlauftaktveranstaltung in Deutschkreutz präsentierte die FSG (Fraktion sozialdemokratischer Gewerkschafter) die KandidatInnen für die Gewerkschaftswahlen der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten-Kunst, Medien, Sport, freie Berufe (GdG-KMSfB) Burgenland am 19. März. Wahlberechtigt sind mehr als 1.600 GdG-KMSfB-Mitglieder im Burgenland.

„Wir haben ein ausgewogenes Team, das alle Berufsgruppen im Gemeindedienst widerspiegelt“, erklärt FSG-Spitzenkandidat Gerhard Horwath. Im Berufsleben ist Horwath Amtsleiter der Gemeinde Markt St. Martin.

Die Ziele der FSG für die kommenden Jahre sind klar definiert: Betriebspensionen für alle Gemeindebediensteten und eine Besoldungsreform auch im Kindergartenbereich. Geht es nach der FSG in der GdG-KMSfB muss der Bedienstetenschutz auch in den Gemeinden umgesetzt werden. Rechtsschutz und die Mitgliederbetreuung stehen ebenfalls ganz oben.

Die FSG in der GdG-KMSfB freut sich, dass eines ihrer wichtigsten Ziele der vergangenen Wahl vor fünf Jahren– die Besoldungsreform – erfolgreich verhandelt und umgesetzt werden konnte. Das neue Gehaltsschema ist seit 1. Jänner gültig.

Der FSG-Spitzenkandidat für die heurige Wahl, Gerhard Horwath, kommt aus Weppersdorf und ist seit 1984 im Gemeindedienst tätig. Er ist Landesvorsitzender der FSG in der GdG-KMSfB Burgenland und Vorsitzender des GdG-KMSfB-Rechtsausschusses. Bei den Wahlen 2010 erreichte die FSG 76,7% der Stimmen.

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