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FSG verteilt Valentinsblumen

"Lohnsteuer runter!" war Thema der Valentinsaktion

„Wir fordern eine Lohnsteuerentlastung für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, denn ihnen bleibt Netto immer weniger im Geldbörsel. Uns ist bewusst, dass diese Steuerentlastung nicht ohne Gegenfinanzierung durch neue Staatseinnahmen möglich sein wird. Große Vermögen sollten daher steuerlich mehr belastet werden“, erklärt Wolfgang Jerusalem, Landesvorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) im Burgenland.

Derzeit werden Vermögen in Österreich lediglich mit 1,4 Prozent besteuert. 2013 wuchs das Vermögen der Millionäre in Österreich um 7 Prozent auf 262 Millionen Euro an. Die ArbeitnehmerInnen in Österreich hingegen tragen zwei Drittel der Steuerlast. Diese Menschen können mit ihren Einkommen kaum Vermögen anhäufen.

„Es gibt Menschen in Österreich, die über Privatvermögen von mehreren Millionen Euro verfügen und wir fordern, dass die einen gerechten Anteil an Steuern zahlen“, so Jerusalem.

Die FSG fordert auch verstärkte Kontrollmaßnahmen zur Verhinderung von Steuerbetrug. Diese Maßnahmen würden bis zu einer Milliarde Euro bringen und damit einen erheblichen Teil der Lohnsteuerentlastung finanzieren.

Im Burgenland verteilt die FSG heuer fast 15.000 Blumen als Valentinsgruß an die Arbeitnehmerinnen in den Betrieben aber auch bei Verteilaktionen in Einkaufszentren im ganzen Land.

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