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Gemeinsam an einem Strang ziehen

Sozialdemokratische Gewerkschafterinnen unterstützen Hans Niessl und sein Team

„Die SPÖ ist jene Partei, die darauf achtet, dass ArbeitnehmerInnen-Interessen nicht zu kurz kommen. Sie ist die Partei der Arbeit und daher werden wir Landeshauptmann Hans Niessl und sein Team bei der kommenden Landtagswahl voll unterstützen“, erklärt FSG-Landesvorsitzender Wolfgang Jerusalem im Zuge der FSG-BetriebsrätInnenkonferenz.

Rund 180 BetriebsrätInnen aus dem ganzen Burgenland trafen sich im Martinihof in Neudörfl, um gemeinsam mit Landeshauptmann Hans Niessl zu diskutieren. Die TeilnehmerInnen waren sich bezüglich der Wahlunterstützung schnell einig, denn die SPÖ müsse auch in den kommenden fünf Jahren im Burgenland den Ton angeben.

Denn nur sie fordert die Durchsetzung eines Mindestlohnes von 1.500 Euro für alle Branchen, sie schafft  qualitätsvolle Arbeitsplätze, sie kümmert sich um Jugendbeschäftigung, Bildung und Ausbildung, sie gibt burgenländischen Arbeitsplätzen den Vorrang und  sie ist die Partei im Burgenland, die einen Arbeitsmarkt-Schutzschirm gespannt hat. Ohne die SPÖ gäbe es ab 1. Jänner 2016 auch keine Steuerreform bei der vor allem die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entlastet werden.

 „Wir kämpfen gemeinsam für eine sozialdemokratische Mehrheit im Burgenland. Wir werden an einem Strang ziehen, damit wir im Mai wieder einen gemeinsamen Erfolg für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer feiern können. Denn wir wollen für die Zukunft Themen, die für die ArbeitnehmerInnen wichtig sind: einen starken Arbeitsmarkt mit fairen Einkommen, eine Bildungsreform und den Ausbau der Infrastruktur“, erklärt Jerusalem abschließend.

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