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Burgenlands Arbeitnehmerinnen brauchen einen starken Partner

Verteilaktion in Burgenlands Betrieben

Derzeit verteilen die GewerkschafterInnen in der SPÖ rund 25.000 Mannerschnitten und Flugblätter in verschiedenen Betrieben des Burgenlandes. Ziel ist es, sie für die Landtagswahl am 31. Mai 2015 zu sensibilisieren.

DEN HEIMISCHEN ARBEITSMARKT SCHÜTZEN!

Die SPÖ Burgenland setzt sich mit aller Kraft für den Schutz des burgenländischen Arbeitsmarktes ein. Lohndumping sagen wir den Kampf an:

• Auf Initiative der SPÖ Burgenland wurde das Lohn- und Sozialdumpingbekämpfungsgesetz deutlich verschärft, die Strafen verdoppelt.

• Wir wollen ganz nach dem Motto „Bau auf Burgenland“, dass burgenländische Unternehmen von Aufträgen profitieren. Dazu gehört die Umstellung vom Billigst- auf das Bestbieterprinzip. Denn burgenländische Unternehmen punkten mit ihrem großen Know How. Das sichert und schafft Arbeitsplätze.

• Unter dem Druck von Billigstarbeitskräften leiden vor allem ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Ein Bonus/Malus-System soll Unternehmen einen zusätzlichen Anreiz geben, auf das Know How älterer Arbeitskräfte zu setzen. Dieses Anreizsystem wurde zuletzt von den ÖVP-Wirtschaftsvertretern verzögert.

1.000 NEUE JOBS PRO JAHR.

Landeshauptmann Hans Niessl und die SPÖ Burgenland bringen das Burgenland auf Kurs in Richtung Vollbeschäftigung: Bis 2020 sollen unterm Strich 1.000 neue Jobs pro Jahr geschaffen werden.

Möglich ist das durch Investitionen in neue Arbeitsplätze: Als EU-Übergangsregion werden Land, Bund und EU insgesamt 2,4 Milliarden Euro im Burgenland investieren. Jeder 5. Euro im Landesbudget fließt in die Modernisierung des Landes.

„Die Burgenländerinnen und Burgenländer sollen von diesen neuen Jobs profitieren“, sagt Landeshauptmann Hans Niessl.

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