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Nur Bares ist Wahres!

FSG und SPÖ informieren über geforderte Pendlerreform

Im Rahmen eines landesweiten Pendleraktionstages macht die SPÖ Burgenland unter dem Motto „Nur Bares ist Wahres!“ gemeinsam mit der FSG, dem Pendlerforum und dem ARBÖ für eine Reform der Pendlerpauschale mobil. Auf Bahnhöfen, Verkehrsknotenpunkten und anderen zentralen Orten wurden Frühstücks-Striezel und ein Folder verteilt, mit dem über die Notwendigkeit einer Umstellung der Pendlerpauschale auf ein kilometerbezogenes Pendlergeld informiert wird.

Im Interesse der burgenländischen PendlerInnen tritt eine Allianz aus SPÖ-Klub, Pendlerforum, FSG und ARBÖ für eine Totalreform ein. „Die Pendlerpauschale in ihrer jetzigen Form ist unfair und benachteiligt Arbeitnehmer, die für geringe Einkommen weite Strecken zurücklegen müssen. Das muss sich ändern. Die Höhe der Pendlerförderung soll sich nach der tatsächlichen Fahrtbelastung richten. Wir fordern vom Finanzminister daher die Umstellung auf eine kilometerbezogene Abrechnung", betonen die SPÖ-Politiker. Richtschnur, so FSG. Landessekretär Michalitsch, sei das von der AK vorgeschlagene Modell, das 12 Cent pro Kilometer einfache Strecke und Arbeitstag jährlich als Absetzbetrag vorsieht.

Die Vorteile:

  • Jeder gefahrene Kilometer zählt und ist gleich viel wert
  • Nicht die Einkommenshöhe, sondern die tatsächliche Fahrtstrecke entscheidet
  • Kleine und mittlere Einkommen profitieren im Vergleich zur derzeitigen Regelung überdurchschnittlich – es gibt keine Verlierer!
  • Steuergutschrift (= Negativsteuer-Wirkung) für Geringverdienter und Teilzeitbeschäftigte
  • Die derzeitige Differenzierung von „großer“ und „kleiner“ Pauschale fällt ebenso weg wie der damit verbundene Nachweis der „Zumutbarkeit“ öffentlicher Verkehrsmittel: Das System wird einfacher und transparenter! 

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