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FSG fordert 1.700 Euro Mindestlohn

14.000 Frühlingsblumen an ArbeitnehmerInnen

„Noch immer verdienen 420.000 ArbeitnehmerInnen in Österreich weniger als 1.700 Euro brutto im Monat. Zwei Drittel der Betroffenen sind Frauen. Wir möchten daher eine Generalvereinbarung mit der Wirtschaftskammer über eine schrittweise Erhöhung des Mindestlohns/-gehalt in allen Kollektivverträgen umsetzen“, erklärt FSG-Landessekretär Gerhard Michalitsch.

Bei der FSG-Valentinsaktion im Burgenland wurden mehr als 14.000 Frühlingsblumen an die ArbeitnehmerInnen verteilt. Mit einem Flugblatt forderte die FSG 1.700 Euro Mindestlohn.

Profitieren würden davon nicht nur Vollzeitbeschäftigte, sondern auch Teilzeitbeschäftigte, denn steigende Monatslöhne bedeuten auch steigende Stundenlöhne, heißt es von der FSG Burgenland abschließend.

Mehr Bilder von der Aktion gibt es in der Bildergalerie.

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