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Ohne Kampf kein Fortschritt!

Die FSG-Bezirke stellen die Weichen für die kommenden fünf Jahre

„Als neues Team werden wir uns bei jeder möglichen Gelegenheit für faire, soziale und gerechte ArbeitnehmerInnenpolitik einsetzen. Das gemeinsame Ziel muss sein, gute Bedingungen für die Beschäftigten in unserem Bezirk zu erhalten und wenn nötig, zu schaffen“, so lautet der Tenor bei den derzeit stattfindenden FSG-Konferenz in den Bezirken. 

Bei der FSG-Bezirkskonferenz in Marz wählten rund 60 Delegierte ein neues Gremium und legten die Themen für die kommenden fünf Jahre fest. Matthias Lachowitz löst Alois Robic als FSG-Bezirksvorsitzenden ab. Robic hatte diese Funktion acht Jahre inne. 
Matthias Lachowitz ist Betriebsratsvorsitzender bei MMM in Neudörfl. Der Berufskraftfahrer wird bei seiner Tätigkeit von seinen StellvertreterInnen Michaela Hofer, Reinhold Schmiedl, Sabine DeMartinDeGobo und Michael Wilfinger unterstützt. Alle KandidatInnen wurden einstimmig gewählt.

Bei der FSG-Bezirkskonferenz in Steinberg-Dörfl wurde Johann Binder von rund 60 Delegierten als FSG-Bezirksvorsitzender klar bestätigt. Seine StellvertreterInnen sind Rudolf Bauer, Maria Krausler, Michael Mohl, Alfred Peterszel, Hermine Supper-Schlögl und Silvia Windisch. Auch im Bezirk Oberpullendorf wurden alle Kandidatinnen einstimmig gewählt.

Die FSG-Konferenz des Bezirkes Eisenstadt fand in Klingenbach statt. Dabei wählten rund 70 Delegierte Bernd Weiß zum neuen Vorsitzenden. Er löst Klaudia Jurkovits ab. Der Eisenstädter ist Betriebsrat in der Energie Burgenland. Seine StellvertreterInnen sind Claudia Schöffauer, Beatrix Wagner, Christian Dvorak, Wolfgang Jerusalem und Hartwig Roth. Alle KandidatInnen wurden einstimmig gewählt.

„In dem wir mithelfen, den Sozialstaat zu verbessern, wollen wir für eine faire Steuerpolitik und für eine soziale Umverteilung kämpfen. Denn wir wissen alle: Ohne Kampf gibt es keinen Fortschritt!“ so Lachowitz abschließend.
 

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