Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen - Im Lotto ist alles möglich! topimage
Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen
Logo FSG Burgenland
Facebook

Im Lotto ist alles möglich!

Aber im Leben zählen Sicherheit und Stabilität

Der SPÖ-Spitzenkandiat für die Nationalratswahl, Patrick Hafner, hat schon in der Vorstellungspressekonferenz bekannt gegeben, dass er sich für die Rechte der ArbeitnehmerInnen einsetzt. Unterstützung bekommt er dabei von der FSG-Spitze des Bezirks, Christine Hager (Vorsitzende) und Edmund Artner (Sekretär). Sie sind der Meinung, dass neue Wege Veränderungen hervorrufen. Um unseren Aufschwung zu stärken, müssen wir die Verwaltung moderner gestalten. Gleichzeitig muss Schluss sein mit Steuerprivilegien und Sonderrechten für Großkonzerne. Wir müssen die Innovationskraft der ArbeitnehmerInnen fördern und in Bildung, Forschung und Infrastruktur investieren. Das fordern die ArbeitnehmervertreterInnen des Bezirks Güssing.
   
Mehr netto vom brutto und sichere Pensionen
SPÖ-Bezirksspitzenkandidat Patrick Hafner will sich dafür einsetzen, dass durch mehr Steuergerechtigkeit für die ArbeitnehmerInnen am Ende eine kräftige Lohnerhöhung rauskommen soll. Dies soll durch Entlastung dieser geschehen und gleichzeitig sollen auch Großkonzerne ihren Beitrag zahlen. "Bei einem Brand kommt zu denen genau so die Feuerwehr wie bei einem Einbruch die Polizei", sagt Hafner. Außerdem möchte er die Pensionen sichern und einen Anspruch auf diese gewährleisten, wenn 45 Beitragsjahre vor allem durch Arbeiter, die ihr Leben lang unter erschwerten Bedingungen gearbeitet haben, erfüllt sind. "45 Jahre müssen für die hart arbeitenden Menschen genug sein, um ohne Abschläge in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen!"

Mehr Zeit für Erholung und Familie
In die gleiche Kerbe schlägt Bezirkssekretär Edmund Artner. Er sagt: "Erfolg gibt es selten geschenkt. Wer keine reichen Eltern hat, muss ihn sich hart erarbeiten und erkämpfen." Außerdem möchte er eine 6. Urlaubswoche für jene Menschen, die wegen Unterbrechungen und Arbeitsplatzwechsel kaum Chancen auf eine 6. Urlaubswoche haben. Davon sind häufig Frauen betroffen, weiß Artner.

ArbeitnehmerInnenschutz wirkt - Gesund bleiben, gepflegt helfen
Arbeitsunfälle nehmen seit Jahren ab. Man merkt es nur kaum, weil wegen ArbeitnehmerInnenschutz weniger passiert. Durch Vorsorge und Kontrollen soll das auch weiterhin so bleiben. Die FSG-Bezirksvorsitzende Christine Hager tritt außerdem für klare Strukturen und eine gute Versorgung im Gesundheits- und Pflegebereich ein. Sie möchte, dies für Hilfsbedürftige und Helfende gewährleisten. Dies soll mit einer Steuer auf Erbschaften über € 1 Mio. sichergestellt werden.
 
 

Artikel weiterempfehlen

Teilen |