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FSG-Regionalkonferenz Südoststeiermark vom 30. März

Neue Region - neues Präsidium

Wohl eine der letzten Großveranstaltungen fand am 30. März im Volkshaus in Feldbach statt: Kurz bevor im Sommer der Spatenstich für das neue „Servicezentrum Feldbach“ erfolgt, wurde im geschichtsträchtigen Gebäude die Wahl für das neue FSG-Präsidium der Region Südoststeiermark abgehalten.

Auch in der Südoststeiermark gaben sich zahlreiche Ehrengäste ein Stelldichein und betonten den Stellenwert der regionalen Funktionärinnen und Funktionäre für ihre tägliche Arbeit. So bezeichnete die LAbg. Cornelia Schweiner in ihrer Begrüßungsansprache die FSG als „Verbündete“, die die Theorie der Politik in der Praxis lebe und umsetze. Der Präsident der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Steiermark Josef Pesserl lobte einmal mehr das überdurchschnittliche Engagement der Kolleginnen und Kollegen in der Region, während Elisabeth Aufreiter in Stellvertretung des erkrankten Landesvorsitzenden Klaus Zenz die FSG gar als „Kampfmaschine“ bezeichnete.

Viel vorgenommen hat sich das einstimmig gewählte neue Präsidium. Der Vorsitzende Christian Fürntrath hob zwei Punkte aus seinem Forderungsprogramm besonders hervor: Ganz besonderen Stellenwert werden er und sein Team in den kommenden Jahren auf die Themen Verteilungsgerechtigkeit und Vereinbarkeit von Familie und Beruf legen. Gemeinsam mit seinem Präsidium, bestehend aus Anton Grain-Hainz, Franz Fassold, Manuela Leitgeb, Günter Pint und Beatrix Eiletz ist sein Ziel, die „Marke FSG“ über die gesamte neue Region auszudehnen und die Zusammenführung somit aktiv zu leben und gestalten.

Der ehemalige Vorsitzende Mag. Klaus Siutz verabschiedete sich mit einer gehörigen Portion Nostalgie aus seiner Funktion: Noch lange werde er sich an die unzähligen Veranstaltungen, Verteilaktionen und Aktivitäten, die er mit seinem Team in den letzten Jahren durchführen konnte, erinnern. Besonders stolz ist Siutz darauf, dass seine Bemühungen, die Öffentlichkeitsarbeit und interne Kommunikation zu verbessern, Früchte getragen haben: Die Zahl der Funktionärinnen und Funktionäre in der Region konnte signifikant gesteigert werden.

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