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FSG Regionalkonferenz Oststeiermark, 22. April 2017

Kämpferische Stimmung bei der bereits vierten Regionalkonferenz im Konferenzjahr 2017

Der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit und Arbeit, von der man leben kann: Auch bei der bereits vierten Regionalkonferenz der FSG Steiermark, diesmal im Kultursaal des Integrationszentrums der Lebenshilfe in Neudau, standen zwei zentrale Themen der Fraktion im Mittelpunkt der Ansprache des Vorsitzenden Klaus Zenz, der ermutigende Worte für die Anwesenden fand: „Die Vernetzung untereinander gemeinsam mit der Unterstützung vor Ort und in den Betrieben macht die Stärke unserer Fraktion aus“, so Zenz und weiter: „Deshalb müssen wir uns auch nicht vor den auf uns zukommenden Herausforderungen fürchten!“

Mit einem inständigen Dank an die Funktionärinnen und Funktionäre in der Region eröffnete der Präsident der Kammer für Arbeiter und Angestellte Steiermark Josef Pesserl seine Begrüßungsansprache. Das Schlüsselwort Fairness zog sich wie ein roter Faden durch seine Rede: Faire Entlohnung, faire Rahmenbedingungen und nicht zuletzt eine faire Steuerbelastung sind Pesserls Forderungen, für die es sich zu kämpfen lohne. „Die FSG ist auf dem richtigen Weg“, so der Präsident weiter, „denn unsere Forderungen dienen dem Menschen, dem sozialen Frieden und der Demokratie.“

Nein zum 12-Stunden-Tag

Das einstimmig gewählte Präsidium unter dem Vorsitz von Gerhard Steiner und seinem Team, bestehend aus Klaus Siutz, Günter Purkarthofer, Martin Lebenbauer, Evelin Heschl und Christian Wild ist sich einig, was die Verhandlungen zum 12-Stunden-Tag betrifft: „Nicht mit uns!“ Weitere Themenschwerpunkte für die nächste Funktionsperiode sind neben der Bildung, der Förderung der Lehre, einer Arbeitszeitverkürzung und dem Schaffen flächendeckender Kindebetreuung die Stärkung der „Marke FSG“ in der Region.

Der scheidende Regionalfraktionsvorsitzende Alois Stecher ging in seinen Abschiedsworten auf die Höhepunkte seiner Tätigkeiten in den letzten fünf Jahren ein und hob die AK-Wahl 2014 hervor, im Zuge derer Präsident Pesserl die Herzen in der Region erobert habe.

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