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Schwarz-Blau muss zurückrudern - Jugendvertrauensrat bleibt!

Druck von Gewerkschaft und vielen Unterstützer*innen hat sich gelohnt

Schwarz-Blau hatte in ihrem Regierungsprogramm die Abschaffung des Jugendvertrauensrates vereinbart, durch großen Druck von Gewerkschaft und zahlreichen Unterstützer*innen ist es gelungen, das zu verhindern und den so wichtigen Jugendvertrauensrat in den Betrieben zu erhalten.

„Die Regierung hat umgeschwenkt und offensichtlich erkannt, dass der Jugendvertrauensrat ein wichtiger Partner für alle Lehrlinge und jungen Arbeitnehmer*innen ist. Der unermüdliche Einsatz für den Erhalt des Jugendvertrauensrates quer über Österreich hat sich ausgezahlt. Der Kampagne der Österreichischen Gewerkschaftsjugend und vielen engagierten Jugendvertrauensrät*innen ist es zu verdanken, dass die Abschaffung des Jugendvertrauensrates jetzt abgesagt wird“, so Lukas Steiner, Vorsitzender der FSG Jugend Steiermark.

„Bei zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen haben wir uns in der Steiermark für den Erhalt des Jugendvertrauensrates stark gemacht. Während die steirische FPÖ in der ganzen Debatte durch Abwesenheit glänzte und untertauchte, sprach sich die JVP Steiermark offen für die Abschaffung des Jugendvertrauensrates aus. Umso erfreulicher, dass es trotzdem gelungen ist, die Abschaffung zu verhindern! Dass sich ÖVP-Klubobmann Wöginger jetzt für die Rettung feiern lassen möchte, ist an Heuchelei eigentlich kaum zu überbieten. Aber die Betroffenen haben das durchschaut und wissen genau, dass ÖVP und FPÖ diese wichtige Schnittstelle zwischen den Lehrlingen und den Betrieben loswerden wollten“, sagt SPÖ-Landtagsabgeordnete und Jugendsprecherin Michaela Grubesa.

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